Nachdem der Herbst ja auch immer Zeit der Weinlese ist, kann ich diesmal auch mithalten: Wein lesen! Denn es gibt für den Weinliebhaber tolle Weinbücher, in denen er besondere Weine, ihre Charakteristika, die Etiketten usw. verewigen kann.
Individuell werden diese Bücher durch eine Goldprägung, die Elemente des Weines auf dem Einband wiederholt.
Nach dem nächsten Markt werde ich die Weinbücher in den Shop stellen - sollten Sie dann noch zu haben sein. Tja, irgendwie ist es nicht mehr lange bis Weihnachten.
Samstag, 15. Oktober 2011
Montag, 10. Oktober 2011
TV TIPP für alle Papierseelen
Johannes von der Papiermühle Homburg gibt uns heute via fb einen tollen Tipp für alle leidenschaftlichen Papierseelen:
Der bayerische Rundfunk berichtet über seine Arbeit in der Sendung "Frankenschau aktuell".
Hier der Text:
Der bayerische Rundfunk berichtet über seine Arbeit in der Sendung "Frankenschau aktuell".
Hier der Text:
Frankenschau
Aktuell zeigt Papiermüller live bei der arbeit in Papiermühle Die
Frankenrundschau des Bayerischen Rundfunks ist am Montag 10.Okober mit
dem Übertragungswagen bei Johannes Follmer in der Homburger
Papiermanufaktur. Dieser schöpft derzeit 400 Bogen Büttenpapier für die
Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar. Das Kamerateam schaut Follmer
über die Schulter. Die Frankenschau läuft von 17.30 bis 18.00 Uhr im
BR-Fernsehen. Herzliche Einladung und schöne handgeschöpfte Grüße
Johannes Follmer
Wer gerne mehr über Ihn und seine faszinierende Arbeit erfahren möchte, kann dies hier gerne tun:
Mittwoch, 5. Oktober 2011
WerktischChaos
Für einen gut organisierten und strukturierten Menschen, wie mich ist das, was sich da heute auf meinem Schreib-, Werk- und Computertisch abspielt ein DRAMA!
Chaos, wohin das Auge blickt. Jeder Quadratzentimeter belegt. Das ist grauenhaft!
Und aus diesem Grund wird jetzt erst einmal aufgeräumt. Denn kreative Idden brauchen Raum und Platz und nicht sowas:
Aber in Kürze herrscht hier wieder Ordnung. Und dann kann ich endlich loslegen. Da schwirren schon wieder einige Sachen in meinem Kopf rum - und ein paar Aufträge wollen auch noch bearbeitet werden...also nur vorrübergehende Panik. ;-)
Chaos, wohin das Auge blickt. Jeder Quadratzentimeter belegt. Das ist grauenhaft!
Und aus diesem Grund wird jetzt erst einmal aufgeräumt. Denn kreative Idden brauchen Raum und Platz und nicht sowas:
Aber in Kürze herrscht hier wieder Ordnung. Und dann kann ich endlich loslegen. Da schwirren schon wieder einige Sachen in meinem Kopf rum - und ein paar Aufträge wollen auch noch bearbeitet werden...also nur vorrübergehende Panik. ;-)
Freitag, 30. September 2011
SAMMELSURIUM
Gestern hatte ich die Flyer und Plakate für meinen nächsten Markt in der Post. Ich finde sie diesmal noch ansprechender und passender, als ohnehin bisher schon. Denn mit dieser Veranstalterin mache ich nun schon einige Märkte. Aber noch erstaunter war ich, als ich MEIN Buch auf dem Plakat entdecken durfte. Na, wenn das mal nicht eine Wegweisung ist?!
Freue mich sehr auf diesen Markt und hoffe den einen oder anderen von Euch dort auch zu sehen?!
Und dann wollte ich ja noch meine Beutezugschätze vom "schwarz-auf-weiß-Markt" in Michelstadt im Odenwald zeigen. Marmorpapier vom allerfeinsten. Da konnte ich nicht widerstehen.
Sie sind von der Künstlerin Ilona Ruckriegel-Hesse und waren ein absoluter Hinkucker.
Bei mir werden sie vor allem zu Büchern mit koptischer Bindung verarbeitet, denn das steht seit langem schon mal wieder auf meiner To-do-Liste. Und dann naht ja schließlich Weihnachten auch schon mit Riesenschritten....der Shop will auch mal wieder mit neuen Schätzen gefüllt werden.
Freue mich sehr auf diesen Markt und hoffe den einen oder anderen von Euch dort auch zu sehen?!
Und dann wollte ich ja noch meine Beutezugschätze vom "schwarz-auf-weiß-Markt" in Michelstadt im Odenwald zeigen. Marmorpapier vom allerfeinsten. Da konnte ich nicht widerstehen.
Sie sind von der Künstlerin Ilona Ruckriegel-Hesse und waren ein absoluter Hinkucker.
Bei mir werden sie vor allem zu Büchern mit koptischer Bindung verarbeitet, denn das steht seit langem schon mal wieder auf meiner To-do-Liste. Und dann naht ja schließlich Weihnachten auch schon mit Riesenschritten....der Shop will auch mal wieder mit neuen Schätzen gefüllt werden.
Mittwoch, 28. September 2011
bloggdeinbuch
Weil man ja als Buchbinderin nicht nur Bücher erschafft, bindet und ersinnt, sondern diesselben auch fast suchtartig liest, bin ich vor einiger Zeit auf eine sehr interessante Seite gestoßen. Titel " Blogg Dein Buch".
Hier kann man sich als stolze Blogbesitzerin registrieren lassen und bekommt dann von diversen Verlagen ein Buch zugesandt, daß man innerhalb eines Zeitfensters lesen und rezensieren sollte.
Gesagt getan - daraufhin kam folgendes Wunschbuch:
Und hier kommt für alle Interssierten meine Rezension:
Nancy Horan, "Kein Blick zurück", Insel-Verlag (http://www.suhrkamp.de/insel_verlag_22.html)
Als nächstes kommen dann mal wieder einige Werkstattergebnisse. Nach so vielen anderen Beiträgen...
Hier kann man sich als stolze Blogbesitzerin registrieren lassen und bekommt dann von diversen Verlagen ein Buch zugesandt, daß man innerhalb eines Zeitfensters lesen und rezensieren sollte.
Gesagt getan - daraufhin kam folgendes Wunschbuch:
Und hier kommt für alle Interssierten meine Rezension:
Nancy Horan, "Kein Blick zurück", Insel-Verlag (http://www.suhrkamp.de/insel_verlag_22.html)
Nancy Horans Geschichte , die sie in „Kein Blick zurück“ erzählt, ist in ihren Grundzügen eine wahre Begebenheit. Die beiden Hauptfiguren Mamah Bothwick Cheney und der Stararchitekt Frank Lloyd Wright und ihre schwierige Liebesgeschichte hat es zu Beginn des 20. Jahrhunderts wirklich gegeben. Schauplatz war Oak Park, Illinois, USA. Beide Protagonisten lernen sich kennen, als der Architekt für das Ehepaar Cheney ein neues Haus entwirft und baut – und sie lernen sich lieben. Beide sind jedoch zu diesem Zeitpunkt verheiratet und haben jeweils eigene Kinder.
Nancy Horan, "Kein Blick zurück" zu bestellen unter: http://www.suhrkamp.de/buecher/kein_blick_zurueck-nancy_horan_35746.htmlDoch, weil diese Liebe stärker ist, als gesellschaftliche Erwartungen und Konventionen, entscheiden sich beide füreinander und verlassen ihre jeweiligen Familien. Sie begeben sich nach Europa.
In Berlin möchte ein Verleger einen Band mit Wrights Arbeiten herausgeben und sucht die Zusammenarbeit zu dem damals bereits berühmten Architekten. Beide leben daraufhin unbehelligt einige Zeit in Berlin und leben diese Liebe – bis in den Staaten eine wahre Hetzjagd der Presse losbricht. Eine Scheidung und dann mögliche Neuvermählung wurde damals gesellschaftlich nicht geduldet. Eine mediale Hexenjagd beginnt.
Es war eine Zeit, in der Frauen kein Wahlrecht besaßen und unter dem Namen ihres Gatten ein Schattendasein führten. Gesellschaftlich traten sie niemals als eigenständige Persönlichkeit auf. Dieser Aspekt kommt in der Mitte des Buches immer wieder skizzenhaft zum Ausdruck. Was es jedoch im Alltag wirklich für Auswirkungen hatte, zeichnet Nancy Horan nicht allzu tief nach.
Zu Beginn des Buches werden dem Leser mit schnellen Rückblendungen die Hauptpersonen und deren Lebenssituationen näher gebracht. Mitunter empfand ich es, was den Lesefluss angeht jedoch als etwas störend, da die kapitel nicht allzu lange sind.
Nach dem ersten Drittel schwenkt Nancy Horan um, und erzählt chronologisch. Schade fand ich, dass dabei jedoch die Gewichtung sehr unterschiedlich ist: manche Gedanken und Gespräche werden episch lange und tiefsinnig ausgedeutet, während Entwicklungen und Prozesse , die die einzelnen Persönlichkeiten durchlaufen, eher oberflächlich überwischt werden. Man hat das Gefühl hier ist das Tempo zu schnell und an anderer Stelle, die man gerne einfach schneller überlesen hätte, ist es wieder zu langsam.
Wer sich für die Persönlichkeit Frank Lloyd Wrights interessiert und für sein Leben, seinen familiären Hintergrund, dem sei dieses Buch dennoch empfohlen. Immerhin beleuchtet es einen Skandal in der Geschichte Amerikas, der uns heute, mit dem Wissen und der gesellschaftlichen Akzeptanz von Scheidungen und neuen Verbindungen, als fast „mittelalterliche Hexenjagd“ erscheint.
Taschenbuch: 533 Seiten
Verlag: Insel Verlag; Auflage: 1 (21. August 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3458357467
ISBN-13: 978-3458357469
Originaltitel: Loving Frank, 2007
Verlag: Insel Verlag; Auflage: 1 (21. August 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3458357467
ISBN-13: 978-3458357469
Originaltitel: Loving Frank, 2007
Preis: 9,95 Euro
Als nächstes kommen dann mal wieder einige Werkstattergebnisse. Nach so vielen anderen Beiträgen...
Montag, 26. September 2011
FERNWEH
hab ich heute ganz akut, wenn ich an das zurück liegende Wochenende denke! Spontan konnte ich mich meinem Nordmännchen, das beruflich im Norden war anschließen und wir haben das Wochenende in Hamburg verbracht.
Und dort nicht einfach irgendwo, sondern vor allem im Museum der Arbeit bei unserem Freund Helmut Bohlmann (gelernter Schriftsetzer), dort ehrenamtlich und unter anderem auch schriftsetzerisch tätig. Und wir sind eingetaucht in eine Welt aus Bleisatz, Plakatlettern, Setzkästen voll mit Schätzen, Linotype, Monotype, Heidelberger Tiegel und vielen anderen Druckmaschinen und Druckwelten.
Und das schöne daran ist, daß alle Maschinen noch benutzt werden und voll funktionstüchtig sind. Durch unendlich viele Veranstaltungen vom Kindergeburtstag mit Schild drucken bis ereignisbezogenen Veranstaltungen (Elbtunneleinweihung, Lange Nacht der Museen etc) kann man sich in eine Zeitschleife begeben und erfahren, wie faszinierend Druck und -technik sein können.
Solltet Ihr jemals in der Nähe Hamburgs sein, dann dürft Ihr keinesfalls ohne einen Besuch dort wieder fahren. Es war wunderbar. Mein tiefer Respekt gilt allen, die dieses faszinierenden Handwerks mächtig sind. Und posthum auch den Konstukteuren dieser Maschinen, die ganze Technikwelten ersonnen haben. Das kann man ein bisschen an den Bildern nachvollziehen, oder?
Und hier könnt Ihr meinen Freund Helmut Bohlmann "live" sehen, wie er, mittels einer von Gutenberg entwickelten Vorrichtung, Bleilettern gießt. Daraus sind kleine "H"s und "M"s und "D"s entstanden.
Ihr könnte diese Bleilettern unten links auf dem Foto sehen. Die anderen Druckerzeugnisse sind ebenfalls im Museum der Arbeit entstanden.
Lieber Helmut, es waren unvergessliche Eindrücke, die wir gewinnen durften und ich danke Dir schon mal an dieser Stelle ganz hochoffiziell für die Zeit und die Einblicke, die Du uns geschenkt hast.
Und allen andern, die ich in dieser wunderschönen Stadt noch kenne, sei versichert, daß wir zum einen bald wiederkommen, und ich dann zum anderen auch mehr Zeit mitbringen werde. (Seid gegrüßt, liebe Mellie und liebe Heike!) Das ist versprochen und wurde gestern beschlossen. Wir sind nämlich nach einem kurzen Stippbesuch in der Speicherstadt und der dortigen Kaffeerösterei wirklich mit einem tränenden Auge wieder gen Süden gefahren.
Und deswegen: das war kein Abschied für lange!
Es war wunderschön!!!
Und dort nicht einfach irgendwo, sondern vor allem im Museum der Arbeit bei unserem Freund Helmut Bohlmann (gelernter Schriftsetzer), dort ehrenamtlich und unter anderem auch schriftsetzerisch tätig. Und wir sind eingetaucht in eine Welt aus Bleisatz, Plakatlettern, Setzkästen voll mit Schätzen, Linotype, Monotype, Heidelberger Tiegel und vielen anderen Druckmaschinen und Druckwelten.
Und das schöne daran ist, daß alle Maschinen noch benutzt werden und voll funktionstüchtig sind. Durch unendlich viele Veranstaltungen vom Kindergeburtstag mit Schild drucken bis ereignisbezogenen Veranstaltungen (Elbtunneleinweihung, Lange Nacht der Museen etc) kann man sich in eine Zeitschleife begeben und erfahren, wie faszinierend Druck und -technik sein können.
Solltet Ihr jemals in der Nähe Hamburgs sein, dann dürft Ihr keinesfalls ohne einen Besuch dort wieder fahren. Es war wunderbar. Mein tiefer Respekt gilt allen, die dieses faszinierenden Handwerks mächtig sind. Und posthum auch den Konstukteuren dieser Maschinen, die ganze Technikwelten ersonnen haben. Das kann man ein bisschen an den Bildern nachvollziehen, oder?
Und hier könnt Ihr meinen Freund Helmut Bohlmann "live" sehen, wie er, mittels einer von Gutenberg entwickelten Vorrichtung, Bleilettern gießt. Daraus sind kleine "H"s und "M"s und "D"s entstanden.
Ihr könnte diese Bleilettern unten links auf dem Foto sehen. Die anderen Druckerzeugnisse sind ebenfalls im Museum der Arbeit entstanden.
Lieber Helmut, es waren unvergessliche Eindrücke, die wir gewinnen durften und ich danke Dir schon mal an dieser Stelle ganz hochoffiziell für die Zeit und die Einblicke, die Du uns geschenkt hast.
Und allen andern, die ich in dieser wunderschönen Stadt noch kenne, sei versichert, daß wir zum einen bald wiederkommen, und ich dann zum anderen auch mehr Zeit mitbringen werde. (Seid gegrüßt, liebe Mellie und liebe Heike!) Das ist versprochen und wurde gestern beschlossen. Wir sind nämlich nach einem kurzen Stippbesuch in der Speicherstadt und der dortigen Kaffeerösterei wirklich mit einem tränenden Auge wieder gen Süden gefahren.
Und deswegen: das war kein Abschied für lange!
Es war wunderschön!!!
Montag, 19. September 2011
HIRTENMUSEUM
Gestern war ich ja mal wieder auf einem Markt. Diesmal im Deutschen Hirtenmuseum, Hersbruck. Ein Museum, in dem es um genau das geht: die Hirtenkultur, Schwerpunkt in der Region Mittelfranken, Hersbruck. Jedes Jahr findet hier das so genannte Handwerkerfest statt, in dem alte Handwerksberufe vorgestellt werden.
Und es gab tolle Sachen zu sehen: einen Lithographen, einen Instrumentenbauer, Imker, Zinngießer, Korbmacher, Goldschmiede usw. Und alle haben etwas vorgeführt.
Ich saß, wie immer hinter meiner Heftlade und habe meine Auftragsbücher gebunden. Leider war das Wetter mies, aber es war trotzdem ein toller Tag. Mit 3 weiteren Einladungen bin ich dann heim gegangen.
Na, da werde ich wohl nächstes Jahr eine gute Marktauslastung bekommen.
Und heute erscheint in der örtlichen Presse ein großer Artikel über das Fest. Und, was glaubt Ihr, was da drin zu finden ist? Jaha, meine kleinen Minibücher!
Ich hab mich wirklich sehr gefreut, als ich das gesehen habe.
So, heute ist Erholungstag...ich verschwinde in die Werkstatt und verarbeite die Buchblöcke von gestern!
Und es gab tolle Sachen zu sehen: einen Lithographen, einen Instrumentenbauer, Imker, Zinngießer, Korbmacher, Goldschmiede usw. Und alle haben etwas vorgeführt.
Ich saß, wie immer hinter meiner Heftlade und habe meine Auftragsbücher gebunden. Leider war das Wetter mies, aber es war trotzdem ein toller Tag. Mit 3 weiteren Einladungen bin ich dann heim gegangen.
Na, da werde ich wohl nächstes Jahr eine gute Marktauslastung bekommen.
Und heute erscheint in der örtlichen Presse ein großer Artikel über das Fest. Und, was glaubt Ihr, was da drin zu finden ist? Jaha, meine kleinen Minibücher!
Ich hab mich wirklich sehr gefreut, als ich das gesehen habe.
So, heute ist Erholungstag...ich verschwinde in die Werkstatt und verarbeite die Buchblöcke von gestern!
Mittwoch, 14. September 2011
PapierRollWagen
Wie versprochen: heute bekommt mein neues Schmuckstück in der Werkstatt seine digitale Würdigung. Gebaut vom besten Ehemann von allen, nach einer Handskizze von mir und mit einigen Verfeinerungen....
Tataaaa: mein PapierRollWagen, mit Trocknungsauflage und Pressbretterstaufach.
Nachdem in meinem Werkstattland inzwischen jeder Quadratmeter Wand behängt ist (u.a. auch mit einem Papierhängeregal), jeder andere Winkel bis ins Letzte ausgenutzt wurde, hatte ich ein echtes Lagerproblem. Welche Papierseele kennt das nicht. Also musste ich mir was einfallen lassen.
Und da auch Trocknungsflächen rar gesät sind, ist dies eine ideale Kombination. Der Deckel ist aufklappbar und ich komme somit leicht an meine Bögen.
Natürlich ist das Schmuckstück rollbar und kann vielseitig eingesetzt werden.
Tja, das ist also nun der neue Möbelstar im Buchbinderwerkstatthimmel....nein, er hat noch keinen Namen! Wir sind ja nicht in Schweden! ;-)
Tataaaa: mein PapierRollWagen, mit Trocknungsauflage und Pressbretterstaufach.
Nachdem in meinem Werkstattland inzwischen jeder Quadratmeter Wand behängt ist (u.a. auch mit einem Papierhängeregal), jeder andere Winkel bis ins Letzte ausgenutzt wurde, hatte ich ein echtes Lagerproblem. Welche Papierseele kennt das nicht. Also musste ich mir was einfallen lassen.
Und da auch Trocknungsflächen rar gesät sind, ist dies eine ideale Kombination. Der Deckel ist aufklappbar und ich komme somit leicht an meine Bögen.
Natürlich ist das Schmuckstück rollbar und kann vielseitig eingesetzt werden.
Tja, das ist also nun der neue Möbelstar im Buchbinderwerkstatthimmel....nein, er hat noch keinen Namen! Wir sind ja nicht in Schweden! ;-)
Montag, 12. September 2011
Goldene Hochzeit in einer Schachtel
Oder vielmehr in zwei Schachteln. Das war der Wunsch einer Kundin, die diese beiden Schachteln bei mir in Auftrag gegeben hat.
Gerne zeige ich Euch natürlich diese "goldigen" Boxen, in denen in Zukunft viele Fotos und Briefe bzw. Karten schlummern werden und an ein glückliches Ereignis erinnern werden. Für die eigene Goldene Hochzeit ist es bei mir noch zu früh, wir befinden uns irgendwo zwischen Rosenhochzeit und Nickelhochzeit, aber wir arbeiten am Edelmetall! ;-)
Aber es ist in den letzten Tagen noch viel mehr entstanden....Ihr könnt gespannt sein, vor allem auf eine tolle neue unkatöse Aufbewahrungsmöglichkeit für meine neuen Papiere. Aber step by step.....
Nun müssen die beiden Schätzchen erst mal auf die Reise zur Kundin.
Gerne zeige ich Euch natürlich diese "goldigen" Boxen, in denen in Zukunft viele Fotos und Briefe bzw. Karten schlummern werden und an ein glückliches Ereignis erinnern werden. Für die eigene Goldene Hochzeit ist es bei mir noch zu früh, wir befinden uns irgendwo zwischen Rosenhochzeit und Nickelhochzeit, aber wir arbeiten am Edelmetall! ;-)
Aber es ist in den letzten Tagen noch viel mehr entstanden....Ihr könnt gespannt sein, vor allem auf eine tolle neue unkatöse Aufbewahrungsmöglichkeit für meine neuen Papiere. Aber step by step.....
Nun müssen die beiden Schätzchen erst mal auf die Reise zur Kundin.
Mittwoch, 7. September 2011
FANTASTISCH
Matrjoschki hat auf Ihrem Blog heute die fantastischen Papierarbeiten von Bianca Chang erwähnt. Auch ich zähle mich zu ihren großen Fans und möchte Euch die beiden Filme zeigen, die einen eintauchen lassen in neue Papierwelten! Aber seht selbst:
Bianca Chang - Recent Works, June 2011 from Bianca Chang on Vimeo.
Und auch an dieser Stelle ein kleines Making of, das mindestens genauso grandios ist:
The making of A from Bianca Chang on Vimeo.
Viel Vergnügen!
Bianca Chang - Recent Works, June 2011 from Bianca Chang on Vimeo.
Und auch an dieser Stelle ein kleines Making of, das mindestens genauso grandios ist:
The making of A from Bianca Chang on Vimeo.
Viel Vergnügen!
Montag, 5. September 2011
STILLEBEN
So, der Kleister ist gekocht, die Blätter sind gefalzt, zusammengetragen und gestapelt. Die Prägeschrift ist sauber und bereit. Alles ist also wieder vorbereitet.
Im Moment weiß ich gar nicht so richtig, wo ich zuerst anfangen soll:
Da sind einige Aufträge noch abzuarbeiten, das neue Papier schreit nach Verwendung, diese Woche soll neues Papier kommen, Fachbücher sind noch ungelesen, zu heftende Papierstapel für den Markt am 18. sind vorzubereiten, Prototypen zu entwickeln und und und......
Tja, das ist wohl eher kein Stil(l)leben, sondrn ein leichtes Panikleben momentan.
Aber da ich ja Meisterin im Selbst-organisieren-können bin, werde ich das alles schaffen und hinterher sagen, war doch gar nicht so schlimm! Es ist irgendwie immer so! ;-)
Im Moment weiß ich gar nicht so richtig, wo ich zuerst anfangen soll:
Da sind einige Aufträge noch abzuarbeiten, das neue Papier schreit nach Verwendung, diese Woche soll neues Papier kommen, Fachbücher sind noch ungelesen, zu heftende Papierstapel für den Markt am 18. sind vorzubereiten, Prototypen zu entwickeln und und und......
Tja, das ist wohl eher kein Stil(l)leben, sondrn ein leichtes Panikleben momentan.
Aber da ich ja Meisterin im Selbst-organisieren-können bin, werde ich das alles schaffen und hinterher sagen, war doch gar nicht so schlimm! Es ist irgendwie immer so! ;-)
Montag, 29. August 2011
KURZES WINKEN
Mehr als ein kurzes Winken ist im Moment leider nicht möglich! Ich ersticke gerade in Arbeit und Marktvorbereitung für September.
Eigentlich wollte ich ja in Ruhe meinen Henningsen (Handbuch für Buchbinder) binden und gestalten, aber das muss warten.
Aber ich bin bald wieder aktiv hier - verlasst Euch darauf! Bis dahin "Gut bind'!"
Eigentlich wollte ich ja in Ruhe meinen Henningsen (Handbuch für Buchbinder) binden und gestalten, aber das muss warten.
Aber ich bin bald wieder aktiv hier - verlasst Euch darauf! Bis dahin "Gut bind'!"
Sonntag, 21. August 2011
DAVOR UND DANACH
Das ist die vieldeutige Überschrift über diesem Wochenende. "Danach", weil ich zuerst einmal Sabrina von small caps danken möchte. Sie hat einen wundervollen Berlin-erlebnis-reiseführer gemacht und vertreibt ihn auch über Ihren Shop. (Momentan allerdings Sommerpause bis 23.08.)
Und dieses Büchlein bekam mein Nordmännchen vergangene Woche unter anderem als Geburtstagsgeschenk von mir. Da wir ja immer mal in Berlin sind, ist dieses Büchlein eine wundervolle Ergänzung zu allen andern Reiseführern. Man kann ihn nämlich auch noch selbst bearbeiten und gestalten. Also:einfach mal reinkucken. Von mir schon mal großes Lob, liebe Sabrina.
Und das "Davor" steht diesmal für ein paar tolle Papiere, die ich 'ergattert' habe. Vor allem die Freunde des Shabby Chic Vintage Stils werden sich freuen. Es ist ein Toile de Joue-Papier dabei. Das dürfte vor allem auf Schachteln super aussehen.
Und damit steht das Programm für nächste Woche auch schon. Dann stehen noch 3 Arbeiten "in der pipeline". Also bannig viel zu tun. Kann sein, daß es hier etwas ruhiger wird im Blogland...ich komme dann aber mit fertigen Ergebnissen wieder und das wird dann umso besser.
Und dieses Büchlein bekam mein Nordmännchen vergangene Woche unter anderem als Geburtstagsgeschenk von mir. Da wir ja immer mal in Berlin sind, ist dieses Büchlein eine wundervolle Ergänzung zu allen andern Reiseführern. Man kann ihn nämlich auch noch selbst bearbeiten und gestalten. Also:einfach mal reinkucken. Von mir schon mal großes Lob, liebe Sabrina.
Und das "Davor" steht diesmal für ein paar tolle Papiere, die ich 'ergattert' habe. Vor allem die Freunde des Shabby Chic Vintage Stils werden sich freuen. Es ist ein Toile de Joue-Papier dabei. Das dürfte vor allem auf Schachteln super aussehen.
Und damit steht das Programm für nächste Woche auch schon. Dann stehen noch 3 Arbeiten "in der pipeline". Also bannig viel zu tun. Kann sein, daß es hier etwas ruhiger wird im Blogland...ich komme dann aber mit fertigen Ergebnissen wieder und das wird dann umso besser.
Mittwoch, 17. August 2011
KUDDELMUDDEL
Manchmal greift Unordnung um sich...dem muss man ja irgendwie begegnen. Und so ist jüngst meine Kuddelmuddel-Aufräm-Schachtel entstanden. Und nachdem Kuddelmuddel alleine nicht so aufregend klingt, hab ich das französische Wort dafür benutzt. Denn fast immer klingen die schlimmsten Wörter in französisch noch immer, wie reinste Poesie! Das ist eben so. Und da ich sie liebe, diese Sprache, werden wohl öfter mal ein paar französische Boxen hier auftauchen.
Vive la France- und vivent les Schachtels! ;-))
So, nun werde ich mich wieder erstmal in 2 Auftragsarbeiten stürzen, die rufen schon so laut, daß ich Ohrenschmerzen bekomme....
Vive la France- und vivent les Schachtels! ;-))
So, nun werde ich mich wieder erstmal in 2 Auftragsarbeiten stürzen, die rufen schon so laut, daß ich Ohrenschmerzen bekomme....
Montag, 15. August 2011
Flüssiger Sonnenschein
fällt heute hier vom Himmel. Doch leider ist er etwas grau geworden und ziemlich nass!
Um ein bisschen güldenes Licht in Eure Augen zu bringen habe ich mir gedacht, daß ich Euch die Bilder meiner Ohrringe vom Wochenende mal zeige.
Es liegt noch etwas Staub auf der Fotounterlage....oh, oh....! Oder ist es Goldstaub!?
Es sind auch welche mit Blättern und Rauten entstanden. Dies sind aber erstmal die schönsten. Und sie sind auch gleich in den Shop eingezogen. Dort fühlen sie sich zwar schon recht wohl, wollen aber noch lieber die Welt an diversen Ohren hängend sehen!
Also, falls Ihr den Ohrringen dazu verhelfen wollt, dann schaut mal rein!
Um ein bisschen güldenes Licht in Eure Augen zu bringen habe ich mir gedacht, daß ich Euch die Bilder meiner Ohrringe vom Wochenende mal zeige.
Es liegt noch etwas Staub auf der Fotounterlage....oh, oh....! Oder ist es Goldstaub!?
Es sind auch welche mit Blättern und Rauten entstanden. Dies sind aber erstmal die schönsten. Und sie sind auch gleich in den Shop eingezogen. Dort fühlen sie sich zwar schon recht wohl, wollen aber noch lieber die Welt an diversen Ohren hängend sehen!
Also, falls Ihr den Ohrringen dazu verhelfen wollt, dann schaut mal rein!
Samstag, 13. August 2011
Schmückt Euch!
Und wenn es was Besonderes sein soll, dann mit Büchern! Und da diese Bücher an den Ohren hängen, sind es wahrscheinlich eine spezielle Gattung von "Hörbüchern", oder nicht?!
Bin im Moment wieder sehr feinmotorisch unterwegs. Es sollen wieder für die nächsten Märkte ein paar kleine Serien Tragbücher entstehen. Also Minibücher für Ohr, Revers und andere Orte.
Die ersten seht Ihr schon mal vorweg......die fertigen Ergebnisse kommen dann in den nächsten Tagen, wenn ich den Knoten wieder aus den Fingern habe.....
Bin im Moment wieder sehr feinmotorisch unterwegs. Es sollen wieder für die nächsten Märkte ein paar kleine Serien Tragbücher entstehen. Also Minibücher für Ohr, Revers und andere Orte.
Die ersten seht Ihr schon mal vorweg......die fertigen Ergebnisse kommen dann in den nächsten Tagen, wenn ich den Knoten wieder aus den Fingern habe.....
Mittwoch, 10. August 2011
GLÜCKSKIND
ich heute bin. So würde das zumindest Meister Yoda heute ausdrücken wollen.
Denn ich habe einen kleinen feinen Gewinn bekommen, per Post.
Christian hat auf seinem - überaus lesenswerten - Notizbuchblog vor einigen Tagen eine Verlosung gestartet für Notizbücher der Firma Leuchtturm 1917.
Nun habe ich bei solchen Verlosungen ja nicht wirklich oft Glück....aber diesmal war Fortuna auf meiner Seite des Notebooks und hat mitgeholfen.
Und da Leuchtturm 1917 den Versand selbst organisiert hat, kam dann heute das Notizbuch meiner Farbwahl mit der Post. Und ich finde dieses schlammfarbene, dunkelbeige, natur-sand-hellerdfarbene Buch SUPER!!!! Es ist eben mal was anderes. Nicht immer nur schwarz oder weiß oder rot. Es ist außergewöhnlich, und gerade deshalb habe ich mich echt darüber gefreut.
Vielen Dank, lieber Christian für die immer wieder tollen Verlosungen und Deinen so intensiv gepflegten Blog.
Vielleicht schaut Ihr mal rein?
Denn ich habe einen kleinen feinen Gewinn bekommen, per Post.
Christian hat auf seinem - überaus lesenswerten - Notizbuchblog vor einigen Tagen eine Verlosung gestartet für Notizbücher der Firma Leuchtturm 1917.
Nun habe ich bei solchen Verlosungen ja nicht wirklich oft Glück....aber diesmal war Fortuna auf meiner Seite des Notebooks und hat mitgeholfen.
Und da Leuchtturm 1917 den Versand selbst organisiert hat, kam dann heute das Notizbuch meiner Farbwahl mit der Post. Und ich finde dieses schlammfarbene, dunkelbeige, natur-sand-hellerdfarbene Buch SUPER!!!! Es ist eben mal was anderes. Nicht immer nur schwarz oder weiß oder rot. Es ist außergewöhnlich, und gerade deshalb habe ich mich echt darüber gefreut.
Vielen Dank, lieber Christian für die immer wieder tollen Verlosungen und Deinen so intensiv gepflegten Blog.
Vielleicht schaut Ihr mal rein?
Montag, 8. August 2011
Drei kleine....
...Bücherlein.....oder war das was anderes? Dieses Lied?
Nein, bestimmt ging es da nur um Bücher.
Und deswegen war mein Wochenende auch nicht ganz ohne diesselben.
Mein braunes Rentierlederbuch hat noch Gesellschaft bekommen. Grünes Velourleder und ein hellbraunes Glattleder haben sich dazu gesellt. Nun ist das eine illustre Runde und tritt als Trio Infernale auf.
Und da ich ab heute den einen oder anderen Auftrag mal abarbeiten werde, ist auch erst mal Schluss mit Eigenwerken......die müssen nun etwas warten. Leider. Der Kopf ist voll von neuen Ideen.
Aus dieser Perspektive sieht man meine etwas misglückte Rückenvergoldung ganz unverhüllt - bitte darüber hinwegsehen...ich gelobe Besserung.;-((
Nein, bestimmt ging es da nur um Bücher.
Und deswegen war mein Wochenende auch nicht ganz ohne diesselben.
Mein braunes Rentierlederbuch hat noch Gesellschaft bekommen. Grünes Velourleder und ein hellbraunes Glattleder haben sich dazu gesellt. Nun ist das eine illustre Runde und tritt als Trio Infernale auf.
Und da ich ab heute den einen oder anderen Auftrag mal abarbeiten werde, ist auch erst mal Schluss mit Eigenwerken......die müssen nun etwas warten. Leider. Der Kopf ist voll von neuen Ideen.
Aus dieser Perspektive sieht man meine etwas misglückte Rückenvergoldung ganz unverhüllt - bitte darüber hinwegsehen...ich gelobe Besserung.;-((
Donnerstag, 4. August 2011
Fluchtversuch eines Werkstattkobolds
...beinahe hätte er es geschafft, der kleine Holzmann: fliehen wollte er!!!
Vielleicht in den Urlaub, dahin, wo es nicht dauernd regnet? Ich habe ihn jedenfalls abhalten können...gerade noch rechtzeitig.
Aber viel wahrscheinlicher ist, daß er einfach nur Angst hatte, in eine der inzwischen zahlreichen Pressen zu geraten. Denn die hätten wahrscheinlich ein kleines Brettchen aus ihm gemacht. Dann wär es aus gewesen, als kleiner Werkstattkobold hier herumzugeistern.....
Aber auch der Rückweg war ihm bereits abgeschnitten von einem Stapel Pressbretter und Klinkersteinen, die als Gewichte dienen. Wenig Chancen für einen genialen Ausbruchsversuch.
Nun muss er wohl in der Werkstatt bleiben und weiter hier sein Unwesen treiben....als hölzerner Werkstattkobold. Armer Kerl...Namen hat er auch keinen!
Vielleicht in den Urlaub, dahin, wo es nicht dauernd regnet? Ich habe ihn jedenfalls abhalten können...gerade noch rechtzeitig.
Aber viel wahrscheinlicher ist, daß er einfach nur Angst hatte, in eine der inzwischen zahlreichen Pressen zu geraten. Denn die hätten wahrscheinlich ein kleines Brettchen aus ihm gemacht. Dann wär es aus gewesen, als kleiner Werkstattkobold hier herumzugeistern.....
Aber auch der Rückweg war ihm bereits abgeschnitten von einem Stapel Pressbretter und Klinkersteinen, die als Gewichte dienen. Wenig Chancen für einen genialen Ausbruchsversuch.
Nun muss er wohl in der Werkstatt bleiben und weiter hier sein Unwesen treiben....als hölzerner Werkstattkobold. Armer Kerl...Namen hat er auch keinen!
Dienstag, 2. August 2011
Rapunzel, Rapunzel lass' Dein Haar herunter.....
Hanf hat mich heute beschäftigt. Denn ich wollte ja auf echte Bünde heften, und dazu braucht es eine Hanfkordel. Aus der Seilerei meines Vertrauens geliefert bekommen und sofort die Heftlade damit bespannt.
Ein bisschen sah es im weiteren Verlauf des Tages dann so aus, als ob die blonde Rapunzel da ihr Haar gelassen hat, aber dem ist nicht so. Rapunzel kam unbeschadet davon!! War nur einfach eine Hanfkordel.
Ein bisschen sah es im weiteren Verlauf des Tages dann so aus, als ob die blonde Rapunzel da ihr Haar gelassen hat, aber dem ist nicht so. Rapunzel kam unbeschadet davon!! War nur einfach eine Hanfkordel.
FERTIG
Mein Rentierlederbuch ist nun gestern endlich seiner Vollendung entgegengegangen. ich habe dauernd überlegt, ob und, wenn ja, wie ich es vergolden soll.
Einige Musterzeichnungen sind gleich wieder in den Papierkorb gegangen, andere kamen in die engere Auswahl. Mal opulent, mal schlicht. Mal an alte Bücher erinnernd, mal postmodern.
Ich konnte mich einfach nicht entscheiden.
Und gestern hatte ich dann das Gefühl, daß es passt. Es ist VERGOLDETAG! Also Fileten raus, Ofen an! Und dann war es irgendwie ganz klar. Es sollte ganz einfach werden, denn das Leder ist so toll, das wollte ich alleine wirken lassen.
Und dann passt es plötzlich auch zusammen. Nun bin ich begeistert und werde aus dieser Reihe noch einige Bücher machen.....eines liegt schon bindefertig auf der Heftlade.
Heute mittag wird Kleister gekocht und dann geht es weiter...
Einige Musterzeichnungen sind gleich wieder in den Papierkorb gegangen, andere kamen in die engere Auswahl. Mal opulent, mal schlicht. Mal an alte Bücher erinnernd, mal postmodern.
Ich konnte mich einfach nicht entscheiden.
Und gestern hatte ich dann das Gefühl, daß es passt. Es ist VERGOLDETAG! Also Fileten raus, Ofen an! Und dann war es irgendwie ganz klar. Es sollte ganz einfach werden, denn das Leder ist so toll, das wollte ich alleine wirken lassen.
Und dann passt es plötzlich auch zusammen. Nun bin ich begeistert und werde aus dieser Reihe noch einige Bücher machen.....eines liegt schon bindefertig auf der Heftlade.
Heute mittag wird Kleister gekocht und dann geht es weiter...
Samstag, 30. Juli 2011
WIEDER DA!!!!
Ein Freudensprung in der Werkstatt! Es ist wieder da....mein Herzstück!!!!
Das Messer meiner Stapelschneidemaschine war auf Erholungsurlaub beim Messerschleifer, nachdem es ja etwas stark gelitten hatte und ziemlich "kerbig" war. Nun ist es wieder da und hat sich auch gleich einen "Kurschatten" mitgebracht:
Mein Messerschleifer, dieser Retter, hat nämlich einen Zwillingsbruder aufgetan! Jaha, nun gibt es also maximale Sicherheit, denn ein nagelneues Messer ruht nun im Schrank.
Und bei der Gelegenheit habe ich natürlich die Locheisen aus meinem Auktionsschnäppchen von neulich alle aufarbeiten lassen.
Die sind nun sowas von scharf!!!
Es ist ja so schön...alles wieder heile und sogar noch besser als vorher. Ich gehe jetzt mal Messerchen einbauen und schneiden....schneiden...schneiden...! Keine Sorge, ab jetzt bin ich vorsichtig!
Euch allen ein schnittiges Wochenende.... ;-))
Das Messer meiner Stapelschneidemaschine war auf Erholungsurlaub beim Messerschleifer, nachdem es ja etwas stark gelitten hatte und ziemlich "kerbig" war. Nun ist es wieder da und hat sich auch gleich einen "Kurschatten" mitgebracht:
Mein Messerschleifer, dieser Retter, hat nämlich einen Zwillingsbruder aufgetan! Jaha, nun gibt es also maximale Sicherheit, denn ein nagelneues Messer ruht nun im Schrank.
Und bei der Gelegenheit habe ich natürlich die Locheisen aus meinem Auktionsschnäppchen von neulich alle aufarbeiten lassen.
Die sind nun sowas von scharf!!!
Es ist ja so schön...alles wieder heile und sogar noch besser als vorher. Ich gehe jetzt mal Messerchen einbauen und schneiden....schneiden...schneiden...! Keine Sorge, ab jetzt bin ich vorsichtig!
Euch allen ein schnittiges Wochenende.... ;-))
Donnerstag, 28. Juli 2011
MAHLZEIT
Lecker essen ist ja das eine....die tollen Rezepte, die dem voraus gehen, sind das andere! Egal, ob Familienrezepte oder selbst gefundene Rezepte....jeder hat ja da so seine Standards. Manche haben Rezeptkarten, andere Ordner, Schachteln oder nur irgendeine Schublade. Ich habe und hatte immer ein selbstgeschriebenes Kochbuch. Frau ist eben strukturiert! ;-)
Und da ich ja immer noch nach einem schönen Verwendungszweck für eine kürzlich erworbene Kupferdruckplatte mit Messer und Gabel gesucht habe, lag es schon nahe, hieraus ein Kochbuch zu machen.
Appetitliches Rot und edles Silber und innen ein übersichtliches register. Das sind die Zutaten für dieses Kochbuch:
Und nunOfen Vorhang auf...tataaa!
Und da ich ja immer noch nach einem schönen Verwendungszweck für eine kürzlich erworbene Kupferdruckplatte mit Messer und Gabel gesucht habe, lag es schon nahe, hieraus ein Kochbuch zu machen.
Appetitliches Rot und edles Silber und innen ein übersichtliches register. Das sind die Zutaten für dieses Kochbuch:
Und nun
So, nun lasst es Euch schmecken...ich habe jetzt Hunger!!!
Dienstag, 26. Juli 2011
Tee-bücher
Nachdem ich Euch vor Kurzem meine Kaffeebücher gezeigt habe, mußte ja nun logischerweise auch etwas für die Teegourmets unter uns kommen!
So sind die Tee-bücher entstanden. Aus den einzelelnen Teefiltern, die den unschätzbaren Vorteil haben, daß sie fast durchsichtig sind. Man könnte sich also hier auch eine Verwendung für Visitenkarten, kleinen Briefchen oder ähnlichem vorstellen.
Insgesamt ein schönes Pendant zu den Kaffeefilterbüchern, aber seht selbst:
Und womit beginne ich heute den Tag? Kaffee oder Tee? Das wird eine schwierige Entscheidung......wahrscheinlich gewinnt der Kaffeevollautomat die erste Runde dieses Duells.
Im weiteren Tagesverlauf werde ich dann aber sicher mal die Teekanne schwingen!
So sind die Tee-bücher entstanden. Aus den einzelelnen Teefiltern, die den unschätzbaren Vorteil haben, daß sie fast durchsichtig sind. Man könnte sich also hier auch eine Verwendung für Visitenkarten, kleinen Briefchen oder ähnlichem vorstellen.
Insgesamt ein schönes Pendant zu den Kaffeefilterbüchern, aber seht selbst:
Und womit beginne ich heute den Tag? Kaffee oder Tee? Das wird eine schwierige Entscheidung......wahrscheinlich gewinnt der Kaffeevollautomat die erste Runde dieses Duells.
Im weiteren Tagesverlauf werde ich dann aber sicher mal die Teekanne schwingen!
Sonntag, 24. Juli 2011
Wundervolles Gemeinschaftsprojekt
Seit einiger Zeit gibt es in meiner kleinen Werkstatt eine ganz wundervolle Gemeinschaftsarbeit. Mehr darüber haben jetzt Domenique und Christian von asa400 in Ihrem Blog geschrieben.
Und weil ich heute vor Stolz und Freude über diesen wundervollen Artikel fast platze, möchte ich natürlich meine Freude gerne teilen. ;-))
Hier ist der Artikel:
http://www.asa400.de/blog/2011/07/asa400-meets-made-by-may-weddingsbox-deluxe/
Und hier das fantastische Foto von asa400:
Ich danke Euch beiden ganz lieb für soviel Lob. Hoffentlich steigt mir das heute nicht allzusehr zu Kopf!!!! :-)
Abgesehen davon kann ich das Kompliment eigentlich vollumfänglich zurück geben - Eure Bilder verzaubern jeden, der sie sieht! Ich selbst war sprachlos, als ich den Blog das erste Mal gesehen habe.
Hoffentlich findet Ihr noch viele, die so wunderbare Bilder haben möchten....!
Und weil ich heute vor Stolz und Freude über diesen wundervollen Artikel fast platze, möchte ich natürlich meine Freude gerne teilen. ;-))
Hier ist der Artikel:
http://www.asa400.de/blog/2011/07/asa400-meets-made-by-may-weddingsbox-deluxe/
Und hier das fantastische Foto von asa400:
Ich danke Euch beiden ganz lieb für soviel Lob. Hoffentlich steigt mir das heute nicht allzusehr zu Kopf!!!! :-)
Abgesehen davon kann ich das Kompliment eigentlich vollumfänglich zurück geben - Eure Bilder verzaubern jeden, der sie sieht! Ich selbst war sprachlos, als ich den Blog das erste Mal gesehen habe.
Hoffentlich findet Ihr noch viele, die so wunderbare Bilder haben möchten....!
Donnerstag, 21. Juli 2011
Baldige Genesung und Neuigkeiten
Es ist Aufatmen angesagt. Unser "Patient" wird in gut einer Woche zuhause zurück erwartet, vollständig genesen. Und bringt auch noch einen Zwillingsbruder mit, damit sowas nicht nochmal passiert. Danke für die vielen Genesungswünsche - hat anscheinend geholfen! ;-)
Da ich ja schaffenstechnisch etwas aufs Abstellgleis geschoben wurde, habe ich mich gestern dann mit der Fertigung von Kaffeefilerbüchern über Wasser gehalten. Zwei davon sind auch schon mal in den "Shop" eingezogen. Es sind momentan die große Größe und die Nächstkleinere. Alle anderen folgen dann in Kürze.
Wer also etwas Witziges für alle "Kaffeetanten" sucht, kann ja mal reinschauen.
Der Rest kuckt hier:
Und vor einigen Tagen bereits hat mich unser geschätzer Blogkollege und Schriftsetzer/Drucker Martin Z. Schröder gebeten, das geneigte und interessierte Publikum auf das Bleisatzmagazin-Rheinland aufmerksam zu machen, dessen Shop er mitbetreut.
Hier ein Auszug aus dem aktuellen Newsletter für alle Interessierten:
Da ich ja schaffenstechnisch etwas aufs Abstellgleis geschoben wurde, habe ich mich gestern dann mit der Fertigung von Kaffeefilerbüchern über Wasser gehalten. Zwei davon sind auch schon mal in den "Shop" eingezogen. Es sind momentan die große Größe und die Nächstkleinere. Alle anderen folgen dann in Kürze.
Wer also etwas Witziges für alle "Kaffeetanten" sucht, kann ja mal reinschauen.
Der Rest kuckt hier:
Und vor einigen Tagen bereits hat mich unser geschätzer Blogkollege und Schriftsetzer/Drucker Martin Z. Schröder gebeten, das geneigte und interessierte Publikum auf das Bleisatzmagazin-Rheinland aufmerksam zu machen, dessen Shop er mitbetreut.
Hier ein Auszug aus dem aktuellen Newsletter für alle Interessierten:
Verehrte Kollegen und Interessenten, wir stellen neue Artikel vor und in den Shop, die nachstehend aufgeführten sind jetzt online zu haben:
Herzlichen Dank für die Info, lieber Martin.
Holschrift 12 cic schmalfett, Versal X fehlt:
http://bleisatzmagazin-rheinland.de/index.php/artikeldetail/items/3033
Golschnittrolle mit Zubehör:
http://bleisatzmagazin-rheinland.de/index.php/artikeldetail/items/21001
Vergoldeklotzpresse:
http://bleisatzmagazin-rheinland.de/index.php/artikeldetail/items/21002
Goldschnittgrund:
http://bleisatzmagazin-rheinland.de/index.php/artikeldetail/items/21004
Goldschnittfolie silber:
http://bleisatzmagazin-rheinland.de/index.php/artikeldetail/items/21005
Goldschnittfolie gold:
http://bleisatzmagazin-rheinland.de/index.php/artikeldetail/items/21006
Handbuchpresse:
http://bleisatzmagazin-rheinland.de/index.php/artikeldetail/items/21003
Linienfiletenset 4p
http://bleisatzmagazin-rheinland.de/index.php/artikeldetail/items/21007
Linienfiletenset 2p
http://bleisatzmagazin-rheinland.de/index.php/artikeldetail/items/21008
Mittwoch, 20. Juli 2011
Patient in der Werkstatt
Es gibt seit vorgestern einen Patienten in der Buchbinderwerkstatt!
Die Schneidemaschine ist erkrankt und seit gestern zur REHA! Ok, ich geb es zu, ich bin die Übeltäterin: ich habe in die sonst so feine Linie meines Schneidemessers eine kleines Alpenpanorama ziseliert!
Warum kann ich nicht mal sagen, entweder hat sich der Pressbalken verschoben, oder das Messer selbst gelockert, jedenfalls ahnte ich schon nichts Gutes, als ich METALLSPÄNE im Schnittgut fand. Und die Diagnose wurde bestätigt. Supergau!
Also Operation an der offenen Schneidemaschine, Messer raus und ab zum Spezial-Messerschleifer!
Und dort befindet sich mein Herzstück nun zur Rehamaßnahme! Solange mache ich schneidetechnisch Betriebsferien! Gezwungenermaßen!
In gut einer Woche soll es wieder zurückkommen. Ich hoffe das sehr, denn mir fallen gerade 1000 Sachen ein, die ja nun unbedingt geschnitten werden müssen!!! Geht Euch so? Kaum geht was nicht, bricht der Notstand aus!
Ich habe natürlich auch Fotos vom "Restpatienten":
Und so sieht dann das Ergebnis meiner "Alpenmesserschnittführung" aus:
So, nun drücken wir dem Patienten mal die Daumen auf baldige Genesung! Ich gehe hiermit in Betriebsferien, zumindest schneidetechnisch....!
Die Schneidemaschine ist erkrankt und seit gestern zur REHA! Ok, ich geb es zu, ich bin die Übeltäterin: ich habe in die sonst so feine Linie meines Schneidemessers eine kleines Alpenpanorama ziseliert!
Warum kann ich nicht mal sagen, entweder hat sich der Pressbalken verschoben, oder das Messer selbst gelockert, jedenfalls ahnte ich schon nichts Gutes, als ich METALLSPÄNE im Schnittgut fand. Und die Diagnose wurde bestätigt. Supergau!
Also Operation an der offenen Schneidemaschine, Messer raus und ab zum Spezial-Messerschleifer!
Und dort befindet sich mein Herzstück nun zur Rehamaßnahme! Solange mache ich schneidetechnisch Betriebsferien! Gezwungenermaßen!
In gut einer Woche soll es wieder zurückkommen. Ich hoffe das sehr, denn mir fallen gerade 1000 Sachen ein, die ja nun unbedingt geschnitten werden müssen!!! Geht Euch so? Kaum geht was nicht, bricht der Notstand aus!
Ich habe natürlich auch Fotos vom "Restpatienten":
Und so sieht dann das Ergebnis meiner "Alpenmesserschnittführung" aus:
So, nun drücken wir dem Patienten mal die Daumen auf baldige Genesung! Ich gehe hiermit in Betriebsferien, zumindest schneidetechnisch....!
Montag, 18. Juli 2011
Schloss und "Alte Mine"
Wer demnächst in die Kinos rennt, um mit dem Nachwuchs "Hanni und Nanni" zu sehen, der sieht auch gleichzeitig das (denn es dient als Kulisse), was gestern Bestandteil unseres "Kultursonntags" war: das Schloss Faber-Castell in Stein bei Nürnberg.
Quasi direkt vor meiner Haustür ist dieses Weltunternehmen und den dazu gehörigen Produktionsstätten. Und aus Anlass des 250-jährigen Bestehens wird momentan das Schloss und das Museum "Alte Mine" mit vielen Zusatzterminen gezeigt. Produktionsstätten früher und heute.
Noch immer werden hier in Stein Bleistifte gefertigt, und wer möchte kann im angrenzenden Gärtnerhaus des Anwesens im Fabrikverkauf auch einige "Schätze" käuflich erwerben.
Und wie Ihr sehen könnt, war es uns mal wieder ebenfalls unmöglich zu widerstehen...
Schön fand ich die Idee den Klassiker unter den Bleistiften, den Faber-Castell 9000 (den "Grünen") mit auf die Eintrittskarte zu packen.
Übrigens ist die Startseite des Faber-Castell Jubiläums sehr schön gemacht und sehr sehenswert. Schaut mal hier rein!
So, ich werde jetzt meine Schätze, vor allem die guten Polychromos einräumen und mich drüber freuen.
Falls es am Sonntag wieder mal regnet, so wie gestern, dann lohnt sich so ein Besuch alle mal. Eben ein Stück Kulturgeschichte "Made in Germany" und nicht irgendwo im Fernen Osten. Soll es ja hin und wieder noch geben....
So, und nun ab in die Werkstatt, demnächst soll es ja wieder mal was von mir zu sehen geben!!!!
Quasi direkt vor meiner Haustür ist dieses Weltunternehmen und den dazu gehörigen Produktionsstätten. Und aus Anlass des 250-jährigen Bestehens wird momentan das Schloss und das Museum "Alte Mine" mit vielen Zusatzterminen gezeigt. Produktionsstätten früher und heute.
Noch immer werden hier in Stein Bleistifte gefertigt, und wer möchte kann im angrenzenden Gärtnerhaus des Anwesens im Fabrikverkauf auch einige "Schätze" käuflich erwerben.
Und wie Ihr sehen könnt, war es uns mal wieder ebenfalls unmöglich zu widerstehen...
Schön fand ich die Idee den Klassiker unter den Bleistiften, den Faber-Castell 9000 (den "Grünen") mit auf die Eintrittskarte zu packen.
Übrigens ist die Startseite des Faber-Castell Jubiläums sehr schön gemacht und sehr sehenswert. Schaut mal hier rein!
So, ich werde jetzt meine Schätze, vor allem die guten Polychromos einräumen und mich drüber freuen.
Falls es am Sonntag wieder mal regnet, so wie gestern, dann lohnt sich so ein Besuch alle mal. Eben ein Stück Kulturgeschichte "Made in Germany" und nicht irgendwo im Fernen Osten. Soll es ja hin und wieder noch geben....
So, und nun ab in die Werkstatt, demnächst soll es ja wieder mal was von mir zu sehen geben!!!!
Samstag, 16. Juli 2011
Das ist ein Buch...
So, Freunde des gepflegten Humors: Für ein kleines gezaubertes Lächeln auf Euren Lippen gibt es von mir ein schönes Filmchen, ach, was sag ich, einen "Kultfilm".
Das Filmchen stammt vom HanserVerlag und ist einfach göttlich - finde ich! Viel Spaß!
Das Filmchen stammt vom HanserVerlag und ist einfach göttlich - finde ich! Viel Spaß!
Donnerstag, 14. Juli 2011
Rentierlederbuch
Nein, es war nicht Rudolph, der hier sein Leder lassen musste. Irgendein namenloses Rentier war es aber doch, das nun hier bei mir als Buch endete. Und bevor es in den nächsten Tagen beprägt wird, wollte ich Euch dieses Schätzchen doch einmal "blanko" zeigen.
Ich finde es ist fast ein richtiger Handschmeichler, denn das Rentierleder ist weich wie Kaugummi. Es fühlt sich warm und weich an.
Nun warte ich, bis es, wenn ich die Werkstatt betrete, ruft: "Bepräge mich!!!"
Ich finde es ist fast ein richtiger Handschmeichler, denn das Rentierleder ist weich wie Kaugummi. Es fühlt sich warm und weich an.
Nun warte ich, bis es, wenn ich die Werkstatt betrete, ruft: "Bepräge mich!!!"
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